Bereits nach 8 Tagen Benin, bis jetzt nur Cotonou, kann ich sagen, dass ich noch nie in meinem Leben so viel Zeit mit Warten, Warten und nochmal Warten verbracht habe.
Seit ebendieser Zeit verweile ich nun schon im Gästehaus des DED, welches wirklich eine
sehr schöne Unterkunft ist, aber leider auf Dauer keine große Abwechslung bringt.
Zum wiederholten Male hat unsere Partnerorganisation der Uni-Presse den Termin unseres
Einzugs verschoben, also können wir jetzt vielleicht morgen, vielleicht aber auch erst übermorgen
umziehen, was für den Moment eine deprimierende Nachricht ist, da alle anderen Freiwilligen bereits heute an ihre Einsatzstellen gefahren sind.
Wir verbringen also nun den Tag mit lesen, essen, schlafen... und hoffen, endlich arbeiten zu können.
Ein wenig vermisse ich das geordnete Deutschland und fast sogar den Stress, der dort so herrscht,
dann kann man wenigstens nicht vor Langeweile auf schlechte Gedanken kommen.
Grüße von Nicky
Dienstag, 15. September 2009
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